Festspielblog

„Ja, ich will!“ Mai-Ur-Bock-Anstich im Göttinger Bürger- und Schützenzelt

Gelungene Premiere: Domfestspiel-Intendant Achim Lenz greift zu Zapfhahn und Holzhammer

Eine besondere Ehre wurde jetzt Intendant Achim Lenz zuteil: Als vor einigen Wochen die vorsichtige Anfrage des Einbecker Brauhauses ins Haus flatterte, ob sich der künstlerische Leiter der Gandersheimer Domfestspiele vielleicht vorstellen könne, einen Mai-Ur-Bock-Anstich vorzunehmen, lautete die spontane Antwort: „Ja, ich will!“. So war Festspielintendant Achim Lenz, in Begleitung des Musikalischen Leiters Ferdinand von Seebach und den Domfestspiel-Darstellern Miriam Schwan und Fehmi Göklü am Tag vor Himmelfahrt dabei, als das Einbecker Brauhaus den „frühlingsfrischen, bernsteinfarbenen, süffigen Mai-Ur-Bock“ aus der Heimat des Bockbiers zum Fassanstich nach Göttingen in das Bürger- und Schützenfest brachte. Den Anstich, schon der erste Schlag mit dem Holzhammer auf den Zapfhahn saß, übernahm dann zur allgemeinen Überraschung der anwesenden Gäste tatsächlich Achim Lenz. Miriam Schwan und Fehmi Göklü gaben, begleitet von Ferdinand von Seebach am Klavier, noch zwei Stücke aus „Der kleine Horrorladen“ zum Besten. Fehmi sang „Zahnarzt“ und Miriam „Im Grünen irgendwo“. Übrigens: In der Jubiläumsspielzeit hat das Einbecker Brauhaus, langjähriger Sponsor und Förderer der Gandersheimer Domfestspiele, noch die eine oder andere Überraschung parat …

Photo:  Julia Lormis

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