Schauspieler

Saturday Night Fever: Cesar
Kleine Hexe: Ensemble

Stefano Marletta wohnt im italienischen Catania. Der ausgebildeten Balletttänzer führten berufliche Stationen zum Beispiel nach Bologna oder Messina, außerdem ist er als Tanzdozent tätig. Neben seiner künstlerischen Ausbildung hat Stefano Marletta auch ein abgeschlossenes Ingenieur-Studium. Er gehört in diesem Jahr zum ersten Mal den Gandersheimer Domfestspielen und spielt den Cesar im Tanzmusical „Saturday Night Fever“ und begeistert im Kinder- und Familienstück „Die Kleine Hexe“ als lebendige Vogelscheuche und als Holzweib.

 

Saturday Night Fever: Monty, Fusco
Comedian Harmonists Teil 2: Roman Cycowski

Nachdem er bereits in den Jahren 2010 und 2011 im Ensemble der Gandersheimer Domfestspiele stand, kehrt Fehmi Göklü in dieser Spielzeit zurück in die Festspielstadt. Der gebürtige Oberhausener war damals unter anderem in „Blues Brothers“ sowie in der Rolle des Mereb in Elton Johns „Aida“ in Bad Gandersheim zu erleben. In der Zwischenzeit war Göklü an zahlreichen großen deutschsprachigen Musicalhäusern engagiert: Unter anderem spielte er am Palladium Theater Stuttgart den Robert in „Rebecca“ und war am Metronom Theater Oberhausen und Apollo Theater Stuttgart als Monsignore O’Hara, Erkan und TJ in „Sister Act“ zu sehen. Zuletzt übernahm Göklü die Rolle des Paul in einer Tourneeproduktion des Musicals „Kiss me Kate“ des Eurostudios Landgraf unter der Musikalischen Leitung von Heiko Lippmann, für die er auch als Abendspielleiter tätig war. Bei den Domfestspielen 2016 war er in den Musicals „Highway to Hellas“ und „Die drei Musketiere“ sowie in der szenischen Lesung „Rosie träumt“ zu erleben.

Comedian Harmonists: Der alte Harry
Kabale und Liebe: Präsident von Walther 

Stephan Ullrich, geboren 1960 in Solingen, absolvierte eine Schauspielausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule und spielte unter anderem in Moers, Bochum, Düsseldorf, Aachen und Essen. Schon früh kamen erste Fernsehrollen dazu, vor allem die Hauptrolle des Felix in der ZDF-Serie „Samt und Seide“. Andere TV-Produktionen waren unter anderem „Amerika“ (ZDF), „Der König“ (SAT1), „Die Straßen von Berlin“ (Pro7), „Traumhotel“ (ARD), „SOKO 5113“ (ZDF), „Forsthaus Falkenau“ (ZDF), „Im Namen des Gesetztes“ (RTL), Polizeiruf 110 (ARD) und „Das Geheimnis des Glücks“ (WDR). Für RTL spielte er 2013 in dem Fiction-Highlight „Helden“ eine der Hauptrollen, den Kernphysiker Konrad Welzheim. 

Auch Auftritte als Rezitator, unter anderem mit der zehnteiligen Lesung „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ von Marcel Proust oder „Der Zauberberg“ von Thomas Mann gehören zum Repertoire des vielseitigen Künstlers. 

In der Spielzeit 2012/13 war Ullrich am Schauspielhaus Bochum als Jason in „Medea“ und am Prinzregenttheater Bochum als Christian in „Buddenbrooks“, Serge in „Kunst“ sowie in der Kammeroper „Die schöne Magelone“ in Co-Produktion mit den Bochumer Symphonikern zu sehen.  An der Oper Wuppertal war er 2013 in „Glückliche Reise“ und „BLUTHOCHZEIT“ nach Lorca zu sehen. 2015/16 gab Stephan Ullrich Gastauftritte in „Der schwarze Obelisk“, „Doktor Faustus“, „Endstation Sehnsucht“ und „Die Möwe“ am Theater Osnabrück sowie in „Romeo und Julia“ in einem Projekt der Wuppertaler Bühnen mit dem Tanztheater Pina Bausch. Seit der Spielzeiteröffnung 2016 des E.T.A.-Hoffmann-Theaters Bamberg ist Stephan Ullrich dort mit „Das Goldene Vlies“ und 2017 als Francois in „Unterwerfung“ von Houllebecq zu sehen.

Foto: M. Steffen

Kabale und Liebe: Ferdinand von Walther
Die Kleine Hexe: Rabe Abraxas 

Michael Sikorski, Jahrgang 1990, in Hamburg aufgewachsen, studierte von 2013 bis 2017 Schauspiel an der Folkwang Universität der Künste Essen/Bochum. Noch während des Studiums spielte er am Schauspielhaus Bochum und am Schauspielhaus Dortmund. Dort ist er aktuell in „Die Borderline Prozession“ (Regie Kay Voges) zu sehen. Bei den Gandersheimer Domfestspielen wird er in diesem Sommer als Ferdinand in „Kabale und Liebe“ und als Rabe Abraxas im Kinder- und Familienstück „Die Kleine Hexe“ zu sehen sein. 

 

Comedian Harmonists: Ari Leschnikoff
Ensemble: Saturday Night Fever

Der Österreicher absolvierte von 2009 bis 2013 seine Ausbildung an den „Performing Arts Studios Vienna“ in den Sparten Gesang, Tanz und Schauspiel. Bereits währen dieser Zeit war er in diversen Disney-Produktionen in der Wiener Stadthalle zu sehen, darunter „Camp Rock“, „Aladdin“ sowie „Alice im Wunderland“. 

2012 feierte David Schuler sein Kinodebüt und verkörperte eine der Hauptrollen in der österreichischen Horror-Komödie „Friday Night Horror“ an der Seite von Simon Schwarz. Er war zudem Backgroundtänzer für Popstar Adam Lambert beim Wiener Life Ball 2013. Nach seinem Studienabschluss folgten Engagements im gesamten deutschsprachigen Raum sowie in Italien unter anderem in „Jesus Christ Superstar“, „Grease“, „West Side Story“, „Hair“, „La Cage aux Folles“, „Anatevka“, „Eldorado“, „Titanic“ sowie „Peter Pan“. 

David Schuler freut sich über sein Debüt bei den Gandersheimer Domfestspielen. Er wird sowohl in „Saturday Night Fever“ als auch in „Comedian Harmonists 2“ zu sehen sein.

 

Die Kleine Hexe: Kleine Hexe 
Kabale und Liebe: Luise Miller

Kristin Theresa Scheinhütte, geboren 1989, absolvierte ab 2009 ihr Studium an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Für ihre Artist Diploma-Produktion „time/life/waste“ wurde sie 2013 mit dem Folkwang-Preis Darstellende Kunst ausgezeichnet. Seitdem arbeitet sie als freischaffende Schauspielerin, Performerin und Theatermacherin. Zuletzt war sie unter anderem am Hessischen Landestheater Marburg in „Ali Baba und die 40 Räuber“ und am Schauspielhaus Bochum in „Moondog“ zu sehen. Außerdem war sie Teil der länderübergreifenden Produktion Long Distance der internationalen Company The Syndicate. 2014/15 absolvierte sie als Stipendiatin der Kunststiftung NRW das SITI Conservatory bei der SITI Company in New York. Dort erarbeitete sie außerdem mit der Tänzerin Juanita Barrera Dueñas (Kolumbien) das Stück „Begending“, welches im Peter Zeisler Studio NY uraufgeführt wurde.

Bei den Gandersheimer Domfestspielen 2017 wird sie als Luise in „Kabale und Liebe“ und in „Die Kleine Hexe“ als selbige zu sehen sein.

Saturday Night Fever: Double J
Ensemble: Die Kleine Hexe

Denis M. Rudisch studierte Schauspiel, Gesang und Tanz an der Bayerischen Theaterakademie August Everding, Hochschule für Musik und Theater, München. Schon während seines Studiums, welches er 2012 mit dem Diplom abschloss, stand er in mehreren großen Theaterproduktionen auf der Bühne. Seine Engagements brachten ihn ans Prinzregententheater München und ans Deutsche Theater München, ans Theater Hof, das Pfalztheater Kaiserslautern und das Stadttheater Regensburg, zu den Schlossfestspielen Ettlingen und den neu gegründeten Sommerfestspielen Wangen, den renommierten Salzburger Festspielen, dem Tiroler Landestheater Innsbruck, Dieter Hallervorden's Schlosspark-Theater in Berlin und ebenso auf Europatournee mit „Die Schöne und das Biest“. Zu seinen vielseitigen Musicalrollen zählen unter anderem Mowgli in „Das Dschungelbuch“, Tobias in „Sweeney Todd“, Danny und Doody in „Grease“, Princeton/Rod in „Avenue Q“, Baby John in „West Side Story“ Barnaby in „Hello, Dolly“, Herbert/Bedevere/Fred in „Spamalot“, der Blechmann in „Der Zauberer von Oz“, Schroeder in „Du bist in Ordnung, Charlie Brown“, Aladdin in „Aladdin und die Wunderlampe“ und Georg in „Frühlings Erwachen“, die Titelrolle Anton in „Anton, das Mäusemusical“ und Seymour in „Der kleine Horrorladen“. Denis M. Rudisch kreierte in der Welturaufführung der Rockoper „Die Chronik der Unsterblichen – Blutnacht“ von Wolfgang Hohlbein die Rolle des Frederic. 

Im Schauspiel verkörperte er die Titelrolle Sam in „Spiel's nochmal, Sam“ und spielte den Leslie in Ray Cooney's Komödie „Und alles auf Krankenschein“. Denis M. Rudisch arbeitete ebenso bereits mehrfach als musikalischer Leiter und musikalischer Assistent unter anderem am Tiroler Landestheater Innsbruck, den Sommerfestspielen Wangen und dem Kulturcamp München. Neben seiner Bühnentätigkeit ist er Dozent für Korrepetition und Projektbegleitung an der Bayerischen Theaterakademie in München, er engagiert sich ehrenamtlich in vielen Nachwuchsprojekten und ist als Vocal Coach, Pianist und musikalischer Berater tätig. Er war zweimal Stipendiat der Richard Stury Stiftung, sowie Stipendiat des Deutschen Bühnenvereins und mehrfach Finalist bei Wettbewerben. 

www.denis-rudisch.de

Foto: Billy Bustamante, New York

 

Kabele und Liebe: Millerin
Saturday Night Fever: Flo Manero / Dance-Captaine 

Susanna Panzner ist seit vielen Jahren in Hauptrollen bei großen Musiktheaterproduktion in Deutschland und Österreich zu erleben. An der Oper Dortmund war sie acht Jahre lang als festes Ensemblemitglied engagiert und spielte dort unter anderem die Titelrolle in „Evita“, die Eliza Doolittle in „My Fair Lady“ und die Victoria Grant in „Victor/Victoria“. Weitere große Rollen waren die Lisa Wartberg im Musical „Ich war noch niemals in New York“ in Oberhausen, die Lucy in „Jekyll & Hyde“ an der Staatsoperette Dresden sowie die drei Dynamos Donna, Rosie und Tanja in den „MAMMA-MIA!“-Produktionen in Hamburg, Berlin und Wien. Für die Uraufführung des Musicals „Kein Pardon“ am Capitol Theater Düsseldorf kreierte sie die Rolle der Doris. 

Zuletzt war sie am Raimund Theater in Wien und im Theater „Shanghai Culture Square“ in China als Erstbesetzung der Cäcilie Weber in der Produktion „Mozart! Das Musical“ zu sehen. Im vergangenen Sommer spielte Susanna Panzner bei den Gandersheimer Domfestspielen in „Highway to Hellas“ und „Die 3 Musketiere“.

Comedian Harmonists: Harry Frommermann
Saturday Night Fever: Joey 

Philipp Nowicki absolvierte sein Studium im Studiengang Musical an der Folkwang Universität der Künste in Essen und schloss dieses 2017 mit einem Bachelor of Arts als Studienstipendiat der Stiftung Cusanuswerk in der Musikerförderung ab. Außerdem ist er erster Bundespreisträger beim Wettbewerb „Jugend Musiziert Musical“ und erhielt einen Förderpreis der Köhler-Osbahr-Stiftung. Am Grillo-Theater Essen war er im Musical „Cabaret“ als „Kit-Kat-Boy Bobby/Gorilla-Mädchen“ zu sehen und verkörperte im Musical „City of Angels“ die Rolle des Jimmy Powers  und Dr. Mandril im Rathaus-Theater Essen. Dort spielte er auch die Rolle „Der Autor“ in John LaChuisa´s „Hello Again“. In der Maschinenhalle Zweckel übernahm Philipp Nowicki in der Produktion „Luther – das Poporatorium“ die Titelrolle des Martin Luther. 

Nach seinem Engagement bei den Gandersheimer Domfestspielen, wo er als junger Harry Frommermann in der weitererzählten Geschichte der Comedian Harmonists und als Joey in „Saturday Night Fever“ zu sehen sein wird, vertieft er seine Ausbildung mit einem Master an der „Royal Academy of Music“ in London.

 

Comedian Harmonists: Erwin Bootz
Musikalischer Leiter bei den Comedian Harmonists 2

Christian Nolte studierte Chor- und Ensembleleitung sowie Jazzgesang an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Bei den Gandersheimer Domfestspielen wird er „Erwin Bootz“ in der weitererzählten Geschichte der Comedian Harmonists spielen und zugleich die musikalische Leitung dieser Inszenierung übernehmen.    

Als Pianist und Korrepetitor arbeitete Christian Nolte unter anderem schon mit dem Gewandhauschor und dem Gewandhaus-Kinderchor unter Dirigenten wie Lothar Zagrosek, Trevor Pinnock und Gregor Meyer. Für das Regiedebüt von Musicalstar Christian Alexander Müller ging Nolte als musikalischer Leiter und Pianist mit der Musical-Produktion „Tell Me On A Sunday“ an das Landestheater Coburg. Er setzte seine Zusammenarbeit mit Müller auch in zahlreichen Produktionen an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig fort, wo Christian Nolte mittlerweile als Dozent tätig ist. 

In Solo-Konzertreihen wie „Das Musikalische Wohnzimmer“ kann man Christian Nolte nicht nur als Pianist, sondern auch als Sänger und Moderator erleben. Als Stimme verschiedener Jazzformationen war er unter anderem schon zu Gast auf der „Classic Open“ in Leipzig und ging im Ensemble von „SLIXS&Friends“ mit Bobby McFerrin auf Europatournee. Mit „Blume in der Nacht“ brachte er bereits ein eigenes Musiktheaterstück auf die Bühne, welches mit Jazz, Ballett, Pantomime, Schauspiel und alter Musik verschiedene Künstler vereint hat. 

www.christian-nolte.de

 

 

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